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E-Rechnung: Die neue Pflicht im Überblick

Formate, Übergangsfristen und Software – was Betriebe über die E-Rechnungspflicht im B2B-Geschäft wissen müssen.

14.10.2026

1 Min. Lesezeit

Hände tippen auf einem Laptop mit geöffneter Tabelle

Im Geschäft zwischen Unternehmen wird die elektronische Rechnung in Deutschland schrittweise zur Pflicht. Eine PDF-Datei per E-Mail reicht dann nicht mehr aus. Viele Betriebe müssen ihre Abläufe deshalb umstellen.

Was als E-Rechnung gilt

Eine E-Rechnung ist ein strukturierter Datensatz, der maschinell gelesen werden kann – etwa im Format XRechnung oder ZUGFeRD. Ein einfaches PDF gilt dagegen nicht als E-Rechnung im Sinne der neuen Regeln.

Empfangen und versenden

Seit Anfang 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Für den Versand gelten Übergangsfristen, die vor allem von der Unternehmensgröße abhängen. Die genauen Regeln veröffentlicht das Bundesfinanzministerium.

Software prüfen

Viele Buchhaltungs- und Warenwirtschaftsprogramme unterstützen die gängigen Formate bereits. Unternehmen sollten prüfen, ob ihre Software E-Rechnungen erzeugen, empfangen, anzeigen und revisionssicher archivieren kann.

Chance zur Automatisierung

Die Umstellung bedeutet Aufwand, bietet aber auch Vorteile: Rechnungsdaten müssen nicht mehr abgetippt werden, Fehler werden seltener und Zahlungen lassen sich schneller abwickeln. Dieser Artikel ersetzt keine steuerliche Beratung.